Artikel mit dem Schlagwort: » Einkommensteuergesetz «

Bewirtungskosten

Bewirtungsaufwendungen, Formular

Die rechtlichen Grundlagen für die Begriffsbestimmung sowie die steuerrechtliche Einordnung der Bewirtungskosten bilden §5 des Einkommensteuergesetzes, die Einkommensteuerrichtlinie sowie die Hinweise und Empfehlungen des Bundesfinanzhofes. Danach versteht man im Steuerrecht unter Bewirtungskosten jene Kosten, die im Zusammenhang mit dem Verzehr von Speisen, Getränken und anderen Genussmitteln entstehen. Dazu gehören auch die unmittelbar damit verbundenen Nebenkosten, wie beispielsweise Trinkgeld oder eine Garderobengebühr. Dabei ist es nicht maßgeblich, ob die Bewirtung in fremden oder eigenen Räumen des Unternehmens stattfindet. Maßgebend ist allein die Tatsache, dass die Speisen, Getränke und Genussmittel zum sofortigen Verzehr bestimmt sind und dass die Verköstigung im Vordergrund steht. […]

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Betriebsausgaben

Betriebsausgaben bei der Reisekostenabrechnung

Wie das Wort Betriebsausgabe formuliert, handelt es sich von der Kostenart herum Aufwendungen für das Unternehmen, für die Selbstständigkeit beziehungsweise für die Freiberuflichkeit. Rechtsgrundlage für Betriebsausgaben, die durch das Betreiben veranlasst werden, ist der § 4 Absatz 4 EStG, des Einkommensteuergesetzes. Für den Selbstständigen gilt der Grundsatz, dass er streng zwischen privat und betrieblich respektive gewerblich trennen muss. Er ist gehalten, separat von seinem Privatkonto ein eigenes Firmenkonto zu führen. Hier werden alle betrieblichen, die betriebsbedingten Einnahmen und Ausgaben verbucht. Betriebsausgaben sind finanzielle Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der Gewinnerzielung im Betrieb anfallen. Sie müssen damit in einem unmittelbaren und […]

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Tagegeld

Tagegeld bei der Reisekostenabrechnung

Der Gesetzgeber geht davon aus, dass es bei einer Dienstreise zu einem Verpflegungsmehraufwand kommt. Der Verpflegungsmehraufwand wird auch als Spesen oder Auslöse bezeichnet. Werden für die Abrechnung des Verpflegungsmehraufwands die gesetzlich festgesetzte Pauschalbeträge verwendet, so wird der Begriff Tagegeld angewendet. Wie hoch die abrechenbaren Pauschbeträge (Tagegelder) sind, hängt dabei entscheidend von dem Aufenthaltsort ab. Eine aktuelle Übersicht des jeweiligen Tagegeld-Satzes finden Sie im Artikel zum Verpflegungsmehraufwand 2012, Verpflegungsmehraufwand 2013, Verpflegungsmehraufwand 2014, Verpflegungsmehraufwand 2015, Verpflegungsmehraufwand 2016. Generelle Charakteristika vom Tagegeld Um Tagegeld zu erhalten, muss die Dienstreise mindestens acht Stunden dauern. Damit die Kosten für den entstandenen Verpflegungsmehraufwand nicht einzeln nachgewiesen […]

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